Über
ver|bil|den <sw. V.; hat> [spätmhd. verbilden = entstellen]: durch erzieherisches Einwirken od. entsprechende Einflüsse jmds. Ansichten o.ä. in einer als unangemessen, falsch, verderblich (2) erscheinenden Weise prägen: junge Menschen v.; er hat einen völlig verbildeten Geschmack. Ver|bil|dung, die; -, -en: das Verbilden; das Verbildetsein.
Dieses Blog soll den Eltern, Schülern*, Studenten und allen anderen dienen, die die Bildung schätzen. Die Bildung ist das höchste Gut im Menschenleben, genauso wie Freiheit und Sicherheit. Die Bildung bewahrt uns vor geschichtlichem sowie sozialem Unsinn, wenn die Weisheit dieser noblen Familie „Bildung“ zugerechnet wird.
Die Zukunft jedes Landes liegt in der Hand der nächsten Generationen. Die Eltern dieser Generationen haben die Verpflichtung ihre Nachkommen für die Zukunft zu rüsten. Die Bildung ist das einzige Kapital, das niemand von unsren Kindern wegnehmen kann. Die Naturressourcen haben früher oder später ein Ende, die Wirtschaftsstärke hat Schwankungen, die äußere Kraft lässt nach oder verliert ihre Bedeutung, aber die Bildung kann immer weiter ergänzt werden Durch die Bildung ist es möglich, die zivilisatorischen Errungenschaften zu schützen, und das Leben der Menschen schöner zu machen.
Dieses Blog ist das Sprachrohr und bietet gleichzeitig allen Menschen die freie Möglichkeit sich auszutauschen, wenn Sie sich um die Zukunft ihrer Kinder und die Garantie ihres besseren Lebens also die Bildung Sorgen machen.
Um eine freie und faire Diskussion zu gewährleisten, beachten Sie bitte die Spielregeln. Hier wird kein Anspruch darauf erhoben, perfekt zu sein, aber ist gleichwohl dazu geneigt, perfektionistisch zu gestalten.
Hier wird keine Partei vertreten aber die Blogschreiber behalten sich das Recht vor, politischen Einrichtungen anzugehören.
Abschließend soll diese Seite ein Instrumentarium werden, das Recht unserer Kinder auf Bildung, gesundes Leben frei von Gewalt und Zwang, mental wie auch körperlich, zu schützen.
* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf geschlechtsspezifische Doppelnennungen verzichtet.
